Samstag, 27. Juli 2013

"do as I do" oder wenn die Mama....

... knieftief mite Hosen im Wasser steht (und Kekse hat) ^^
(da zieht man sich nicht aus, mitten im Park, am Teich und selbst wenn - würde ich es sicher nicht tun ^^)


Unfassbar: Der kleine Hund tut was ich tue :)
Er läßt sich von mir echt zu allem überreden und überall hinlocken.
So heute ins Wasser.

Ich hatte nicht immer das Handy dabei, aber: Er ist zum Teil ein kleines Stück GESCHWOMMEN!!! sogar.
Und war auch wirklich bis zum Hals nass.
Und er hat keine Sekunde den Eindruck gemacht als hätte er keinen Spass oder sei gestresst weil ich ihn nun nicht in Ruhe lasse. (Das Spielzeug hat er gefunden)








  Nasses Engelchen ^^


Ich muss zugeben: Wir hatten Spass trotz der mörderischen Temperaturen schon morgens um 9.
Er ist noch gerannt, getobt und hat paar mal seinen Ball geholt, nass wie er war.

Jetzt hat er sich zu Hause gerade an meiner Bettwäsche abgetrocknet und wir sitzen beide in der klimatisierten Bude und gehen vor heute Abend auch sicher nicht mehr raus.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Taxi-Torte

*huch* - vergessen zu zeigen o_O

Das war aber auch blöd.
Nächstes Jahr zwischen Juni und September, gibts keine Tortenaufträge.
Zum einen hab ich keinen Spass dran, bei diesem Horrorwetter was zu machen, nicht mal ne Torte - zum anderen krieg ich den Fondant nicht in den Griff. *weich, weich, weich*
Allein die Buchstaben für die Schrift auszustechen: Ausrollen, 3 Stunden offen liegen lassen, (immer noch weich), ausstechen und am besten ohne anfassen auf die Torte pusten o_O
Nee, macht alles keinen Spass.

Ich kämpfe dann wohl im August noch mit Minnie Mouse *angst*



nochmal zum Thema scheren


Dieses mal ein Beitrag der mir gefällt.
Das kann ich nachvollziehen. So sehe ich das auch.


Montag, 22. Juli 2013

Wi-, Wo-, Wu-, WASSER ^^

Ich wollte immer einen Hund der mal ins Wasser geht.
Das Kleinteil hat dazu aber genauso wenig Lust wie die Hexe es hatte.
Schade -.-

So ganz abfinden wollte ich mich damit nicht, als starteten wir die Aktion:
"Wasser schönfüttern".

Und das klappt sogar n bißchen! :)

Tag 1:
Katzenhaft und vorsichtig die Kekse rausfischen.



Tag 2 (mich verfolgt der presslufthammer, egal wo ich bin -.-)
Heute schon mit allen 4 Pfoten im Wasser!



Wie das wohl ausgeht?
Kann ich es schaffen das er gern mal ins Wasser geht?
Die nächsten paar Tage probiere ich das auf jeden Fall weiter.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Gedanken über unseren Status als Hundebesitzer...

Ich mag den Beitrag.
In den Kommentaren wurde bemängelt zum Teil, das zuviel verallgemeinert wird... u.a. mit den Rentern.
Aber zum einen steht da nicht "alle ausnahmslos" und zum anderen: Seien wir mal ehrlich - wenn etwas mit Hunden zu kritisieren ist, sind wir auch immer "die Hundehalter", also die breite Masse, ausnahmslos.
Was solls also.

Quelle: https://www.facebook.com/RetrieverS0K0/posts/223081191173505

"Gedanken über unseren Status als Hundebesitzer... 

Es ärgert uns sehr, dass wir uns als Hundebesitzer von sehr vielen Seiten anfeinden lassen müssen. Unsere Hunde verursachen Schmutz. Unsere Hunde bellen. Unsere Hunde laufen "überall" herum und womöglich sogar unangeleint. Unsere Hunde werden als gefährlich eingestuft, wenn sie jemanden anspringen.
Wir lieben unsere Hunde. Wir machen uns aber täglich zum Gespött zahlreicher Menschen!

Und: Wir machen uns zu Zielscheiben für Hundehasser, Rentner, Jogger, Fahrradfahrer, Forstmenschen, Nachbarn und... und... und...!

Haben wir auch "Freunde"? Natürlich! Die sitzen in den Finanzgremien der Regierung und natürlich zwangsläufig in der Wirtschaft, die wir ja allein mit rund 4 Milliarden Euro im Jahr doch recht tatkräftig unterstützen.

Wir stellen uns die Frage: Hat sich schon mal jemand bei uns bedankt, weil unsere Hunde offensichtlich eine Vielzahl von Arbeitsplätzen sichern und das dauerhaft und zuverlässig? Hat jemals ein Mensch das Wort "DANKE" in den Mund genommen, da das Steueraufkommen aus Hundesteuer auch in die Finanzierung der Kitas fließt?
Haben wir je ein Dankesschreiben der Kommune erhalten, weil wir jährlich einige hundert Euro an Hundesteuer zahlen, die die Gemeinde für alles, nur nicht für Tiere verwendet?

Wurden aus Mitteln der Hundesteuer jemals für die Hunde "Spielplätze", also Hundewiesen gebaut? Vielleicht mal Badeteiche? Oder nur ein winziges Freilaufgebiet, wo man sich mit anderen Vogelfreien ungestört zum Austausch treffen kann?

Was uns richtig ankratzt ist aber das Wissen, dass unsere Hunde bis heute nicht als soziale, lebende, denkende und fühlende Wesen angesehen werden. Sie sind "Luxusgüter", die entsprechend besteuert und gemaßregelt werden. Da denkt niemand daran, dass Hunde wundervolle Sozialpartner sind, die Alten, Kranken und Behinderten helfen. Hunde verlängern unser Leben, machen uns gesünder und wir verkommen nicht als Couch-Potatoes. Wir sparen also auch noch den Krankenkassen Geld!

Allen Rentnern, die uns mit den Hunden heute frohgemut beschimpfen, beleidigen und bedrohen sei mal gesagt: Auch IHR braucht vielleicht mal einen Therapiehund, der Euch besucht und Freude bringt. Und zwar dann, wenn menschliche Besucher schon lange die Segel vor Eurer ewigen Nörgelei gestrichen haben!

Seit Millionen von Jahren begleiten Hunde den Menschen und wie danken wir es? Wir besteuern, kontrollieren, beobachten, zeigen an, maßregeln und schätzen ein. Wir beuten aus, und zwar mental und finanziell.
Hunde sind gern gesehen, wenn sie Blinden die Augen ersetzen, wenn sie Drogen, Falschgeld und Sprengstoff finden und wenn sie einen Verbrecher jagen. Sozialkompetente Tätigkeiten nennt man das wohl!
Aber für die meisten Menschen sind Hunde doch nur eins: Ein lästiges Luxus-Übel! Wesen, denen man Intelligenz, Sozialverhalten, Konfliktbewältigung und die Fähigkeit zu emotionalen Regungen einfach pauschal abspricht! Allenfalls Forschungsobjekte sind sie.

Und wir Hundemenschen? Wir sind ohnehin alle komplett verblödet. Warum? Wir lieben unsere Hunde. Wir reden mit ihnen, leben in einem sozialen Verband mit ihnen. Wir versorgen unsere Hunde, wie wir einen kranken Verwandten versorgen würden. Wir weinen um unsere Hunde, wenn sie sterben und wir beerdigen sie so, wie man eben jemanden beerdigt, den man sehr geliebt hat. Wir teilen unsere Couch mit unseren Hunden, manchmal unser Essen, immer aber unsere Liebe.

Und dann gibt es noch die Individuen, die wir nicht als Menschen bezeichnen würden. Die, die ihre Hunde ausbeuten, quälen, brechen und misshandeln. SIE sind diejenigen, um die sich unser Staat kümmern müsste. Denen das Handwerk gelegt werden muss, die vor Steuern ersticken sollen. Aber das wäre ja zu einfach!

Bei über 5 Millionen Hunden in deutschen Haushalten ist es einfacher, sich an deren Haltern schadlos zu halten, als an den vergleichsweise wohl wenigen Menschen, die aus reiner Profitgier die "Ware Hund" für sich ausnutzen.

Vielleicht sollte unsere Regierung in Bund, Land und Kommune endlich einmal darüber nachdenken und adäquat handeln. Mal im Sinne der Tiere und deren Halter. Mal moralisch das Tier zu sehen und als das, was es ist: Ein fühlendes, denkendes Wesen, welches uns als Menschen das Leben ein Stückchen lebenswerter macht. In einer Zeit, wo echte menschliche Freundschaften rar geworden sind und wir uns manchmal nur auf die Liebe unseres Tieres verlassen können. Das aber zu 100% und in allen Lebenslagen!

RETRIEVER-SoKo e.V."




Märchenstunde Teil 9:



Montag, 15. Juli 2013

Nobody’s perfect!


"Das Leben mit Hund macht viel mehr Spaß, wenn Sie den Blick auf Ihren Hund verändern! Ärgern Sie sich nicht über die Dinge, die nicht klappen, sondern freuen Sie sich über die vielen (kleinen) Fortschritte, die Ihr Hund täglich macht."